Susanne Schodlok
Musiktherapie • Gartentherapie • Fortbildungen • Vorträge • Seminare

Musiktherapie - was ist das?

Heilen mit Musik ist seit alters her bekannt. Jedoch wird erst seit dem 20. Jahrhundert die Wirkung intensiv wissenschaftlich untersucht. So hat man heute genaue Kenntnis darüber, wo im Körper Musik abgebildet und wie sie verarbeitet wird.
In diesem Zusammenhang haben sich unterschiedliche Musiktherapierichtungen entwickelt. Sowohl tiefenpsychologische und neurologische, als auch heilpädagogische und anthroposophische Ansätze sind hier zu finden - um nur einige zu nennen. 

In dieser Arbeit  wird das Medium Musik genutzt, um eine Ebene zur Kommunikation zu schaffen. So ist es möglich, auch ohne Worte in Kontakt zu treten und aktuelles Befinden hör- und fühlbar zu machen. Dabei wird der Musikbegriff sehr weit gefasst. Es wird gesungen, gespielt, improvisiert, gehört, über Schwingungen gefühlt usw. Neben dem klassischen Instrumentarium steht eine große Vielfalt unkonventioneller und auch speziell für die Musiktherapie entwickelter Instrumente zur Verfügung. Auch der Pause - dem Schweigen - kommt in der Musiktherapie eine besondere Bedeutung zu. Eine wichtige Basis meiner Arbeit bildet - neben der Musik - das vielseitige Wissen um Krankheitsbilder und die klientenzentrierte Gesprächstherapie nach Carl Rogers.

 
Musiktherapie kann aktiv oder rezeptiv, sowohl in Einzel- als auch Gruppenarbeit eingesetzt werden.

Dies ermöglicht einen breiten „Spielraum“ und eine große Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten, welche sich an die Gegebenheiten unterschiedlichster Krankheitsbilder, Lebensalter und Situationen anpassen lässt.

Haben Sie Fragen oder Anregungen, so kontaktieren Sie mich unter musiktherapie@susanneschodlok.de.


Musiktherapie biete ich in folgenden Bereichen an:


Demenz


Alten- und Krankenpflege


Palliativ • Hospiz


 

Störungen in Entwicklung und
Sozialverhalten


Neurologische Erkrankungen


Behinderungen geistiger und körperlicher Art


Frühgeborene


Kinder und Jugendliche


Traumata der
Kriegskinder-Generation